Impulse für eine neue Ernährungskultur

Ein Gastbeitrag von Ursula Rütimann, Dezember 2025

Die Nahrung

In verschiedenen Stellen der Bhagavad Gita wird erwähnt, dass unsere Nahrung aus Brahman, also aus dem höchsten Schöpferischen entsteht. Brahman wird in der indischen Philosophie als der grosse und heilige Kreator der ganzen Schöpfung anerkannt.

Bhagavad Gita, Kapitel 3/10

„Zusammen mit dem Opfer erschuf im Anfang der Herr der Geschöpfe die Kreaturen und sprach: Durch dieses Opfer sollt ihr selbst (Früchte oder Nachkommen) hervorbringen. Lasst das Opfer die Milchkuh eurer Begehren sein.“

Auch an anderen Stellen der Bhagavad Gita wird Nahrung als die Schöpfung von brahman beschrieben. So z.B. Bhagavad Gita Kap 3/14 und 3/15.

„Aus der Speise beziehen die Geschöpfe ihr Sein. Aus dem Regen entsteht die Speise. Aus dem Opfer entsteht der Regen. Das Opfer ist aus dem Werk geboren. Wisse aber, dass alles Werk seinen Ursprung in brahman hat.“

In einer einfachen Betrachtung können wir erkennen, dass Nahrung in dieser Schrift als Teil eines grossen heiligen Zyklus verstanden wird und als solches nicht isoliert und nur als Materie verstanden wird. Es ist wohl Materie, welche jedoch aus Licht entstanden ist und somit kann man sagen, es ist verdichtetes Licht.

Situation heute auf der Welt

Welthunger

In der Welt heute gibt es leider viele Länder, in denen Menschen hungern. Bedingt durch Kriege, Dürren, wirtschaftliche Faktoren und bewussten Machtstrategien leiden heute 673 Millionen Menschen an Hungern, das entspricht 8,2 % der Weltbevölkerung (Welternährungsbericht 2025). Traurig genug, dass Hunger schon seit der Kolonialisierung bis heute als geopolitisches und machtstrategisches Mittel eingesetzt wird um Länder zu schwächen, um sie abhängig von Lebensmittelströmen zu machen und dadurch verwundbar.

Verteilung und Organisation der Nahrungsmittel

Dieses umfassende und grosse Thema kann hier nur oberflächlich gestreift werden. Aus einem Geflecht von Politik, weltweit tätigen globalen Organisationen wie WTO (Welthandelsorganisationen), FAO (Food and Agriculture Organisation der UN), WFP (World Food Programm) wird die Verteilung der Nahrungsmittel in der Welt organisiert.

Die WFP übernimmt z.B. die direkte logistische Versorgung in Krisen. Die FAO hingegen arbeitet eher strategisch und beratend und setzt sich für eine Verbesserung der Ernährung der Bevölkerung ein, besonders in ländlichen Regionen. UNICEF und NGOs ergänzen dies durch fokussierte Hilfe für Kinder und Gemeinden.

Weltweit gibt es Giganten von globalen Lebensmittelkonzernen.

  • – In den USA z.B. ADM, Cargill, Bunge sind Agrarhandelsriesen, die Rohstoffe wie Getreide und Ölsaaten global bewegen.
  • – PepsiCo – Getränke und Lebensmittel, einer der grössten Lebensmittelkonzerne weltweit
  • – Coca-Cola – Marktführer im Getränkebereit
  • – Mondeles International – Süsswaren und Snacks

Auch Europa hat einige der bedeutendsten Unternehmen in der Welt

  • – Nestle
  • – Danone
  • – Unilevel
  • – u.a.

Diese Unternehmen prägen die globalen Lieferketten und haben enormen Einfluss auf Preise und Verfügbarkeit von Lebensmitteln.

Instrumente der Macht?

Wenn wir oben aufgeführte kurze kurzen Darstellungen auf dem Weltmarkt betrachten und auf den Ursprungsgedanken der Heiligung der Nahrung als Opferleistung von brahman schauen, wird man leider bemerken, wie die Wertschätzung und Geistigkeit durch den Menschen über die Jahrhunderte ganz aus der Nahrung gewichen ist.

Diese Sicht auf den Nahrungsmittel Anbau und die Nahrungsmittel Verteilung lässt Nahrung als ein Instrument der Macht und der Manipulation erkennen. Exportmächte kontrollieren einen Grossteil der Agrarproduktion und Multinationale Agrarkonzerne wie z.B. Cargill, ADM, Bunge bestimmen die Nahrungsmittelflüsse von Getreide und Soja.

Globales Saatgut

Der Saatgutmarkt wird ebenfalls von einer Handvoll riesiger Agrarkonzerne kontrolliert und beherrscht. Die grössten Firmen sind: Bayer, Corteva, die Syngenta-Gruppe, BASF, Chemchina und andere. Der Weltmarkt ist durch diese Firmen stark konzentriert. Sie bieten zudem Pestizide und Düngemittel an, die auf ihr Saatgut angepasst sind. Wollen die Landwirte gute Erträge erzielen, sind sie auf ihre Produkte angewiesen.

Diese Konzentration führt dazu, dass nur wenige Firmen bestimmen, welche Pflanzen angebaut werden, wie viel Saatgut kostet und sie bestimmt auch die dominierenden landwirtschaftlichen Methoden.

Diese Machtkonzentration hat auf der ganzen Welt Bewegungen für Ernährungssouveränität provoziert. Diese setzt sich für Saatgutnetzwerke ein die es Bauern und Gemeinden ermöglichen, die Agrarriesen zu umgehen. Angestrebt wird eine Verwaltung des eigenen Saatgutes zu selbstbestimmten Bedingungen.

Welche Wege können Welthunger verringern?

Zeitgemässe und gesunde Ansätze

Es gibt eine ganze Reihe von biologischen Erzeugnissen auf dem Markt. Als biologisch-dynamische Produkte gilt das Label „Demeter“ als beste Qualität, welche nach den Prinzipien von Rudolf Steiner strengere Standards als die EU Öko-Verordnung erfüllt und auf Nachhaltigkeit und geschlossene Nährstoffkreisläufe setzt. Lokale und biologisch angebaute Produkte finden in Deutschland grössere Wertschätzung und Absatz. In der Schweiz ist die Nachfrage stagnierend. Die Konsumenten achten zunehmend aus Saisonalität und Herkunft statt nur auf das Bio-Label. Gemüse und Früchte direkt vom Bauern aus dem Hofladen und vom Bauer den man kennt, werden von den Menschen geschätzt. Gesundes und unbehandeltes Gemüse und frische Früchte sind von grossem Bedarf. Wir können davon ausgehen, dass der Mensch gesund sein möchte und auch Gesundheit für seine Familie wünscht.

Wege zur Verminderung von Welthunger aus geistiger Sicht

Menschen sind Wesen mit einem schöpferischen Potenzial. Anders als Tiere, welche Nahrung zur Tilgung von Hunger und zum Weiterbestehen der Rasse zu sich nehmen, sind Menschen in der Lage, mit ihren schöpferischen Kräften eine Beziehung zur Nahrung aufzubauen und der Nahrung mit ihren Gedanken sogenannten Lebenskräfte beizufügen. Diese Kräfte, die durch Gedanken vor- und während der Zubereitung der natürlichen Nahrungsmittel beigefügt werden, erheben und bereichern die Nahrung auf dem Teller zu einer heilsamen Ernährung.

Gedanken sind Wesenskräfte aus einer geistigen Dimension, Gedanken sind Lichtkräfte, Gedanken sind Licht.

Swami Sivananda (1887 – 1963), der grosse heilige Yoga-Meister betonte, dass Gedanken eine enorme geistige Kraft sind, die eine grosse Wirkung auf das Umfeld und somit auf die Welt entfalten. Diese unsichtbaren Kräfte und das Kreieren und lenken dieser Kräfte war ein Hauptanliegen des Sivananda Yogaweges.

Die Kraft, Gedanken zu kreieren, ruht in unserem Seelenpotenzial. Die Entwicklung dieser Bewusstseinskraft ist eine wichtige und für heute und die Zukunft anstehende Aufgabe des Menschen. Es ist das menschliche Denken, welches das Fundament für eine neue Wirtschaftsordnung legt. Es ist das Individuum, welches die Grundlage der Weltordnung schafft. So wie wir denken, so bauen wir an der Zukunft.

Ätherkräfte schaffen

Was sind Ätherkräfte?

Ätherkräfte sind frei fliessende Kräfte, die in der Natur walten und mit dem Auge nicht sichtbar sind. Sie werden als kosmische Kräfte bezeichnet. Sie sind bedeutsam für die Erhaltung und Förderung der Gesundheit. Mit Ätherkraft wird eine lebendige Energie bezeichnet, welche in allen lebenden Wesen, im Menschen, in der Pflanze und in den Tieren wirksam ist.

Insgesamt werden vier ätherische Kräfte beschrieben, nämlich der Feuer- oder Wärmeäther, der Licht- oder Luftäther, der Klang- oder chemische Äther und der Lebens- oder Vitaläther. Im Ätherleib wirken diese vier Ätherkräfte zusammen – sie sind die Träger des Lebens.

Bei der Pflanze wirken der Wärmeäther und der Lichtäther von aussen nach innen auf die Pflanze. Der chemische Äther und der Lebensäther wirken dagegen von innen nach aussen. Der chemische Äther ist für die Dynamik der Pflanze bedeutsam und besitzt die Fähigkeit, sich zusammenzuziehen und wieder auszugleiten und dadurch z.B. die Mineralstoffe in dieser Bewegung einzubeziehen. Er ist somit für das organische Wachsen bedeutungsvoll. Auch der Lebensäther wirkt von innen nach aussen. Er schafft an der Struktur und am Wachstum der Pflanze. Zudem ist der Lebensäther bedeutsam für die Levitationskraft, also für die Kraft der Pflanze, sich entgegen der Schwerkraft nach oben zu erheben.

Die Ätherkräfte sind weisheitsvolle Energien und ständig in Bewegung. Diese Naturerscheinungen arbeiten eingebunden in die Gesetze der Natur, die wiederum mit den grossen Zyklen und Rhythmen der Harmonie des Weltenganzen und des gesetzgebenden universalen Kosmos zusammenwirken.

Ideal des Forums für Holistisch Vegetarische Kochkunst

Im Ideal des Forums für Holistisch Vegetarische Kochkunst lebt der Gedanke, eine heilsame Ernährung für den Menschen anzubieten. Man darf sogar davon ausgehen, dass die angebotenen Menüs durch die Zubereitungsart, die in einem spirituellen Ansatz gründet, therapeutische Wirkung haben. Das Nahrung wird durch die Arbeit des Bewusstseins auf eine höhere Stufe gestellt. Wie kann diese heilsame Kraft geschaffen werden?

Fachkunde

Die Fachkunde ist ein sehr wichtiger Teil des Kochens. Die kochende Person versteht sich als forschende und lernende Person. Sie erforscht die verschiedenen Nahrungsmittel und erweitert ihr Wissen beständig. In der Forschungsküche ist der Hauptbestandteil des Menüs das Getreide oder Buchweizen, beigefügt werden passende Kräuter und Gemüse nach Saison, welches mit einer Beigabe von Eiweiss (z. B. Quark oder Buttermilch) ergänzt wird. Abwechselnd werden Saisonfrüchte oder auch gesäuertes Gemüse gereicht. Durch die Fachkunde entwickelt sich eine innere Beziehung und Empfindung zu den verschiedenen Nahrungsmitteln. Eine Dankbarkeit gegenüber der Nahrung wächst still im Inneren.

Wärmeäther schaffen

Vor dem Kochen

Zum besseren Verständnis soll der Kochprozess einmal hier geschildert werden:

Vor der Zubereitung wird das Menü im Gedächtnis von den Küchen Mitarbeitenden als Idealbild geschaffen. Das Bild soll lebendig vor dem inneren Auge entstehen. Das Nahrungsmittel mit seinen Eigenschaften, die Farben des Gemüses, die Formen des Gemüses vor der Zubereitung und nach der Zubereitung benötigt einige vorbereitende Fragen, welche gedanklich aufgebaut werden. Dann wird die Zubereitungsart gedanklich aufgebaut, Fragen der Form des vorbereiteten Gemüses werden geklärt und die Beigabe der Gewürze wird sorgfältig erwogen.

Lichtäther schaffen

Der Kochprozess

Während dem Kochen dann wird die Achtsamkeit auf den Kochprozess gelenkt. Immer wieder werden Veränderungen, welche durch das Kochen entstehen, mit der nötigen Aufmerksamkeit und Hingabe beobachtet und nächste Schritte werden erwogen. Die Menüs sollen nicht aus der Gewohnheit heraus entstehen, sondern immer wieder neu aufgebaut werden. Dabei ist das Kochen auch vom dem Gedanken geleitet, dass nicht zu viel und nicht zu wenig beigefügt wird. In diesem Sinne wird das Kochen mit einer bewussten Auseinandersetzung vollzogen.

In der indischen Philosophie des Yogas entspricht der Gedanke des „nicht zu viel und nicht zu wenig“ der Natur des Sattva und ist eine der drei Gunas. Die Gunas werden in der Samkhya-Philosophie erwähnt und stellen die Charakteristika der Prakrita (Urmaterie) das. Die Samkhya-Lehre kennt drei Gunas nämlich tamas (Trägheit, Ruhe), rajas (Trieb, Drang, Aktivität) und sattva. Sattva welche als die Klarheit, Licht, Erkenntnis, Harmonie und Güte beschrieben wird. Sattva ist das ausgleichende Prinzip zwischen der Trägheit und der Unruhe und kann qualitative Mitte und als lebendige Herzmittelstellung verstanden werden, die beide Kräfte übersteigt.

Die Haltung der kochenden Person

Das Kochen geschieht in konzentrierter Haltung, aufmerksam wird der Kochprozess begleitet und das Kochen geschieht mit dem Bilde des Idealmenüs vor dem geistigen Auge. Dabei wird das Idealbild des Gerichtes im Gedächtnis aufrechterhalten. Auch das Denken zu den Menschen hin, für welche gekocht wird, ist ein wichtiger Aspekt. Was brauchen die essenden Personen? Mit solchen Fragen bringen die Mitarbeitenden die Aufmerksamkeit zu den Essenden, wollen ihre Situation verstehen und einen richtigen und heilsamen Beitrag mit der Herstellung des Essens leisten. Dasjenige, was die kochende Person in den Kochprozess hineinlegt, werden die Essenden in feinstofflicher Weise aufnehmen. Diese Zusammenhänge zu verstehen bedeutet verantwortungsvoll zu kochen.

Die Haltung der kochenden Person ist in sattva gegründet und wirkt auf diesem Hintergrund heilsam auf ihr Tun.

Die produktive Aktivität des Kochens mit dem Wunsch, eine heilsame Küche, gegründet in einer Gesamtharmonie der Nahrungsmittel zu kreieren, erfüllt die kochende Person mit inniger Freude.

Jedes Kochen geschieht mit dem Bewusstsein, etwas Neues zu kreieren. Routine und Gewohnheiten sollen möglichst erkannt und vermieden werden. Kreativität und Forschungsgeist tritt an deren Stelle.

Ästhetik

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Ästhetik in der Küche. Die Küche soll sauber und aufgeräumt sein. Alles hat seinen Platz. Unnötiges versperrt Platz und behindert einen praktischen und übersichtlichen Ablauf des Kochens in der Küche.

Einkauf der Nahrungsmittel

Beim Einkauf der Nahrungsmittel wird auf qualitativ gute Produkte geachtet, die möglichst aus lokalen Quellen stammen. Biologische Produkte sind vorzuziehen. Es ist durchaus von Interesse, die Bezugsquelle der Nahrungsmittel zu kennen und wenn möglich eine Beziehung zum Produzenten aufzubauen. Sei es der Landwirt der Gemüse oder Früchte produziert oder der Lebensmittelladen mit den Personen, die dort ihre Arbeit leisten. Die Arbeit des Produzenten wird gesehen und geschätzt. Der Beziehungsaufbau zu den Produzenten schafft Vertrauen in das Produkt einerseits und andererseits ist es für den Produzenten sicherlich etwas Schönes, wenn er die Wertschätzung seiner Kunden erfährt. Die Forschungsküche erbringt damit einen Kulturwert in die Lebensmittelkette.

Das Kochen als forschender Prozess

Das Kochen wird mit dieser geistig regsamen Arbeit als geistiger und forschender Prozess verwirklicht. Das Einbringen von geistigen Kräften, also von lebendigen Gedanken, veredelt und erhebt die Küchenpraxis. Die Menüs werden erprobt, verbessert und können verschieden variieren. Dieser gedankliche Prozess schult die Vorstellungskraft und die Konzentration und durch die Ausdauer und Wiederholung werden die Seelenkräfte das Denken, das Fühlen und das Wollen gestärkt.

Warum ist das ein Weg zur Verringerung des Welthungers?

Es ist durch diesen schaffenden Prozess, durch das Aufbauen von Ätherkräften, dass der Raum substanziell gestärkt wird, das Umfeld diese Stärkung wahrnimmt und die Kraft sich im Universum ausströmt. Die Atmosphäre wird gestärkt. Heinz Grill schreibt in seinem Jahresausblick 2025, 4. Teil (www.heinz-grill.de): „Nun muss man, wenn man diese Art Wirkungssphäre betrachtet, eine tiefere Wahrnehmung mit einer relativ hohen geistigen Hellsichtigkeit einsetzen, damit man die Bedeutung dieser Studienbewegung und Studieninhalte sehen kann. Alle Bemühungen folgen nicht einem abgeschlossenen für sich stehenden Zentrum, sondern fördern die gesamte Weltenentwicklung, aber dies geschieht wie gesagt nicht direkt, indem sie eine Art strahlende Energie aussenden, sondern sie tröpfeln Geisteskräfte auf geheimnisvolle Weise hinüber zu anderen Nationen und anderen Menschen. Manchmal auch zu weit fernliegenden Ländern.“

Forschungsküche und Heinz Grill, spiritueller Lehrer

Heinz Grill ist eine Kapazität und eine Quelle der Inspiration. Neben der Entwicklung des „Neuen Yogawillens“ forscht er unermüdlich an verschiedenen Themen wie Ernährung, Architektur, Pädagogik und Bildung, Gesundheit und Medizin. Seine Perspektiven sind zukunftsweisend und friedensstiftend.

Weiterführende Literatur:

Ernährung und die gebende Kraft des Menschen, Die Geistige Bedeutung der Nahrung, Heinz Grill, Stephan Wunderlich Verlag, ISBN 978-3-9815855-2-0

Licht- und Wärmekräfte in Mensch und Natur, Heinz Grill, Stephan Wunderlich Verlag, ISBN 978-3-9815855-7-5

Die Milchsäure und ihre Bedeutung für die Gesundheit, Heinz Grill, Stephan Wunderlich Verlag, ISBN 978-9817200-1-3

Die vier Äther im Brot, Das übersinnliche Erfassen der vier Äther im Brot, Stephan Wunderlich Verlag, ISBN 9 783941 995864

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